Intersektionaler Feminismus – eine jüdische Perspektive

Feminismus kritisiert Machtverhältnisse und steht für Gleichberechtigung. Intersektionaler Feminismus steht für den erweiterten Blick auf Privilegien und das Ziel der Herstellung von Gerechtigkeit. Wie gestaltet sich feministische Praxis, wenn sie die Intersektion, also die Erfahrungen jüdischer Frauen in den Blick nimmt? Welche Rolle spielen Antisemitismus, Zugehörigkeit und religiöse Identität in feministischen Kämpfen? An diesem Abend widmen wir uns diesen Fragen.

Zum Gespräch eingeladen ist Lara Dämmig von Bet Debora (www.bet-debora.net), die uns auch über die Arbeit des Netzwerks berichtet, über Sichtbarkeit und die Bedeutung jüdischer Stimmen im feministischen Diskurs spricht. Eine Veranstaltung zum Zuhören, Diskutieren und Vernetzen. Alle interessierten Frauen* sind willkommen.

Die Räumlichkeiten des Bildungswerks sind leider nur bedingt für Rollstuhlfahrer*innen nutzbar: Es gibt einen Aufzug (mit den Maßen 125 cm x 70 cm). Allerdings besteht eine Kante von knapp 5 cm, um in die Räumlichkeiten zu gelangen. Es gibt leider keine barrierefreien Toiletten. Wir entschuldigen uns für diese Umstände.

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Event Detail

19. März 2026 18:00
19. März 2026 20:30
Olivaer Platz 16, 10707 Berlin

Organizers

Heinrich-Böll-Stiftung
info@boell.de
Die Heinrich-Böll-Stiftung organisiert Veranstaltungen zu Politik, Demokratie, Umwelt, Europa und internationaler Zusammenarbeit.